Wenn Mama oder Papa mit Demenz zuhause leben, stemmt die Familie jeden Tag Großes — Besuche, Arzttermine, Pflegedienst, Einkäufe. Familienbord bringt alles auf ein großes, freundliches Board im Elternhaus und in ein gemeinsames Portal für alle, die mit anpacken.

Kein Technik-Projekt, kein Handbuch. Aufstellen, QR-Code zeigen, loslegen.
Im Web oder am Handy den Familienzugang erstellen und Geschwister, Enkel und Verwandte einladen. Jeder sieht denselben Kalender.
Ein Tablet im Elternhaus aufstellen und einschalten. Beim ersten Start schaut es durch die Kamera: Einfach den QR-Code aus eurem Portal zeigen — verbunden. Keine Passwörter, kein Eintippen.
Termine erscheinen sofort groß und klar bei den Eltern. Wer zu Besuch war, tippt am Board auf „Ich war da“ — und alle in der Familie sehen es.
Hochkant im Wohnzimmer — zum Start genügt ein normales Tablet, später gibt es das große Familienbord im Bilderrahmen-Format. Es zeigt immer das Wichtigste: Welcher Tag ist heute? Wer kommt? Was war schön?
Welches Tablet eignet sich? Zum Vergleich ↓
Alle Termine, Fotos, Notizen und Sprachaufnahmen liegen auf Servern in Frankfurt am Main. Auch die Umwandlung von Sprache in Text passiert dort — nichts davon verlässt Deutschland.
Die Kamera macht nur dann ein Foto, wenn jemand bewusst auf „Ich war da“ tippt. Kein biometrischer Abgleich, keine Überwachung.
Nur eingeladene Angehörige sehen den Kalender. Jeder Eintrag zeigt, von wem und von welchem Gerät er kommt.
Familienbord läuft auf beidem. Unterschiedlich ist, was passiert, wenn niemand hinschaut.
| Android-Tablet | iPad | |
|---|---|---|
| Start nach dem Einschalten | Familienbord startet von selbst (Fully Kiosk Browser) | nein — jemand muss den Geführten Zugriff von Hand starten |
| Nur diese eine Seite | Fully Kiosk sperrt das Gerät, Verlassen nur mit PIN | Geführter Zugriff (Bedienungshilfen), dreimal Home zum Verlassen |
| Bildschirm bleibt an | ja, dauerhaft | ja, wenn „Automatische Sperre: Nie" eingestellt ist |
| Warnung, wenn das Netzteil gezogen wurde | ja — das Portal meldet „Nicht am Strom" | nein — Apple gibt den Akkustand nicht heraus; der Ausfall fällt erst über die Lücke im Puls auf |
| Kopplung übersteht Pausen | ja | nur als Startbildschirm-App — Safari räumt den Speicher einer normalen Website nach sieben Tagen ohne Nutzung ab |
| Kamera und Sprachnotiz | ja | ja, ab iOS 14.3 |
Der Unterschied liegt nicht in der Software — Familienbord läuft auf beidem gleich. Er liegt darin, wie sich das Gerät verhält, wenn niemand hinschaut: Nach einem Stromausfall ist ein Android-Tablet von selbst wieder das Board, ein iPad zeigt den Sperrbildschirm. Und nur Android meldet, wenn jemand das Netzteil gezogen hat. fully-kiosk.com
Trotzdem gilt: Ein vorhandenes iPad ist besser als ein gekauftes Tablet, das niemand aufstellt. Wer regelmäßig vorbeischaut, kommt damit gut zurecht — wichtig ist nur, das Board auf den Startbildschirm zu legen.
Viele, die heute Pflege brauchen, sind einst als Gastarbeiter oder Spätaussiedler nach Deutschland gekommen. Im Alter kehrt oft die Muttersprache zurück, während das Deutsche verblasst — bei Demenz besonders. Deshalb steht das Board bei euren Eltern auf Türkisch, Italienisch, Polnisch oder Russisch, während ihr das Portal auf Deutsch nutzt. Jeder liest in seiner Sprache, alle sehen denselben Kalender.
Weitere Sprachen kommen dazu. Sagt uns, welche euch fehlt.
Nur weiß nicht immer jeder, wer gerade rudert. Neben dem Kalender für eure Eltern gibt es einen zweiten, den nur ihr seht: für alles, was ihr untereinander absprecht.
Am Board bei euren Eltern erscheint davon nichts. Es ist eure Absprache, nicht ihr Tagesplan — und dass ihr euch abstimmt, muss niemand mitlesen, um den es geht.
Pflegekräfte melden sich mit einem Tipp am Board — die Angehörigen sehen, dass alles seinen Gang geht. Weniger Rückfragen, mehr Vertrauen. Sprechen Sie uns für das Pilotprogramm an.
Portal für die ganze Familie, unbegrenzte Mitglieder, Kalender und Besuchs-Protokoll. Auf eurem eigenen Tablet — ohne Hardware-Kauf.
Das große Board im Bilderrahmen-Format, fertig eingerichtet — auspacken, aufstellen, QR-Code zeigen.
Gut zu wissen: Für die Organisation der häuslichen Pflege stehen vielen Familien Zuschüsse der Pflegekasse zu (z. B. der Entlastungsbetrag von 131 €/Monat). Wir arbeiten daran, dass Familienbord dafür anerkannt wird.
Praktischer Tipp fürs eigene Tablet: Mit dem Fully Kiosk Browser (Android, einmalig rund 12 €) startet Familienbord nach dem Einschalten von selbst, ohne Adresszeile und mit dauerhaft aktivem Bildschirm — fully-kiosk.com
Ein Tablet bei euren Eltern, ein Zugang für jeden, der mithilft. Der Rest ergibt sich — und ihr müsst nicht mehr im Kopf behalten, wer diese Woche dran war.
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