Ihr kümmert euch.
Wir helfen beim Organisieren.

Wenn Mama oder Papa mit Demenz zuhause leben, stemmt die Familie jeden Tag Großes — Besuche, Arzttermine, Pflegedienst, Einkäufe. Familienbord bringt alles auf ein großes, freundliches Board im Elternhaus und in ein gemeinsames Portal für alle, die mit anpacken.

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Mutter und Tochter vor dem Familienbord im Wohnzimmer
🟢 Board verbunden — Sabine hat einen Termin eingetragen
✓ Für Familien, die selbst da sind✓ Großer Kalender, große Schrift✓ Besuche mit einem Fingertipp festgehalten✓ Daten in der EU, keine Gesichtserkennung✓ In sechs Sprachen
So funktioniert's

In drei Schritten beisammen

Kein Technik-Projekt, kein Handbuch. Aufstellen, QR-Code zeigen, loslegen.

1

Familie anlegen

Im Web oder am Handy den Familienzugang erstellen und Geschwister, Enkel und Verwandte einladen. Jeder sieht denselben Kalender.

2

Board verbinden

Ein Tablet im Elternhaus aufstellen und einschalten. Beim ersten Start schaut es durch die Kamera: Einfach den QR-Code aus eurem Portal zeigen — verbunden. Keine Passwörter, kein Eintippen.

3

Da sein & festhalten

Termine erscheinen sofort groß und klar bei den Eltern. Wer zu Besuch war, tippt am Board auf „Ich war da“ — und alle in der Familie sehen es.

Das Board

Ein Kalender, der einfach da ist

Hochkant im Wohnzimmer — zum Start genügt ein normales Tablet, später gibt es das große Familienbord im Bilderrahmen-Format. Es zeigt immer das Wichtigste: Welcher Tag ist heute? Wer kommt? Was war schön?

Welches Tablet eignet sich? Zum Vergleich ↓

  • 📅
    Immer der Kalender zuerstRiesige Schrift, ruhige Farben. Nach 30 Sekunden kehrt jede Ansicht von selbst zum Kalender zurück.
  • ✋
    „Ich war da“in VorbereitungBesucher tippen ihren Namen an — festgehalten mit Zeitpunkt und Gerät. Die gesprochene Notiz, die automatisch zu Text wird, kommt als Nächstes.
  • 🔔
    Stille SicherheitDie Familie sieht, wenn das Board offline ist — und wenn ein Tag noch ganz ohne Besuch geplant ist.
  • 📶
    Übersteht WLAN-AussetzerDer Kalender bleibt sichtbar, Besuche werden nachgereicht, sobald die Verbindung zurück ist.
Sonntag9. August · 15:00 Uhr
15:00 ☕ Marc kommt zum Kaffee
18:30 💊 Pflegedienst Sonnenschein
Morgen 🎂 Lena kommt — sie wird 16!
✋ Ich war da
Vertrauen

Es geht um eure Eltern. Also gelten strenge Regeln.

🇪🇺

Datenbank und Hosting in Deutschland

Alle Termine, Fotos, Notizen und Sprachaufnahmen liegen auf Servern in Frankfurt am Main. Auch die Umwandlung von Sprache in Text passiert dort — nichts davon verlässt Deutschland.

🚫

Keine Gesichtserkennung

Die Kamera macht nur dann ein Foto, wenn jemand bewusst auf „Ich war da“ tippt. Kein biometrischer Abgleich, keine Überwachung.

👪

Die Familie behält die Hand

Nur eingeladene Angehörige sehen den Kalender. Jeder Eintrag zeigt, von wem und von welchem Gerät er kommt.

Welches Tablet

Android oder iPad — was hält den Alltag aus?

Familienbord läuft auf beidem. Unterschiedlich ist, was passiert, wenn niemand hinschaut.

Android-TabletiPad
Start nach dem EinschaltenFamilienbord startet von selbst (Fully Kiosk Browser)nein — jemand muss den Geführten Zugriff von Hand starten
Nur diese eine SeiteFully Kiosk sperrt das Gerät, Verlassen nur mit PINGeführter Zugriff (Bedienungshilfen), dreimal Home zum Verlassen
Bildschirm bleibt anja, dauerhaftja, wenn „Automatische Sperre: Nie" eingestellt ist
Warnung, wenn das Netzteil gezogen wurdeja — das Portal meldet „Nicht am Strom"nein — Apple gibt den Akkustand nicht heraus; der Ausfall fällt erst über die Lücke im Puls auf
Kopplung übersteht Pausenjanur als Startbildschirm-App — Safari räumt den Speicher einer normalen Website nach sieben Tagen ohne Nutzung ab
Kamera und Sprachnotizjaja, ab iOS 14.3
Unsere Empfehlung: Android-Tablet mit Fully Kiosk Browser

Der Unterschied liegt nicht in der Software — Familienbord läuft auf beidem gleich. Er liegt darin, wie sich das Gerät verhält, wenn niemand hinschaut: Nach einem Stromausfall ist ein Android-Tablet von selbst wieder das Board, ein iPad zeigt den Sperrbildschirm. Und nur Android meldet, wenn jemand das Netzteil gezogen hat. fully-kiosk.com

Trotzdem gilt: Ein vorhandenes iPad ist besser als ein gekauftes Tablet, das niemand aufstellt. Wer regelmäßig vorbeischaut, kommt damit gut zurecht — wichtig ist nur, das Board auf den Startbildschirm zu legen.

In eurer Sprache

Familienbord spricht die Sprache eurer Eltern

Viele, die heute Pflege brauchen, sind einst als Gastarbeiter oder Spätaussiedler nach Deutschland gekommen. Im Alter kehrt oft die Muttersprache zurück, während das Deutsche verblasst — bei Demenz besonders. Deshalb steht das Board bei euren Eltern auf Türkisch, Italienisch, Polnisch oder Russisch, während ihr das Portal auf Deutsch nutzt. Jeder liest in seiner Sprache, alle sehen denselben Kalender.

DeutschTürkçeРусскийPolskiItalianoEnglish

Weitere Sprachen kommen dazu. Sagt uns, welche euch fehlt.

Untereinander

Wenn es um die Eltern geht, sitzen alle im selben Boot.

Nur weiß nicht immer jeder, wer gerade rudert. Neben dem Kalender für eure Eltern gibt es einen zweiten, den nur ihr seht: für alles, was ihr untereinander absprecht.

Der tägliche AnrufJeden Tag meldet sich jemand. Wer heute — und hat es gestern jemand getan? Beides steht da, denn zugesagt und erledigt sind zwei verschiedene Dinge.
Einkauf, Wäsche, FahrdienstAlles, was in einem Rhythmus wiederkehrt. Wer übernimmt, trägt sich ein; wer es erledigt hat, hakt ab. Offene Tage stehen oben.
Keine stille PostKein „ich dachte, du machst das". Wer nachsieht, sieht es — statt in fünf Chatgruppen zu suchen.

Am Board bei euren Eltern erscheint davon nichts. Es ist eure Absprache, nicht ihr Tagesplan — und dass ihr euch abstimmt, muss niemand mitlesen, um den es geht.

Für Pflegedienste

Ihre Einsätze, für die Familie sichtbar

Pflegekräfte melden sich mit einem Tipp am Board — die Angehörigen sehen, dass alles seinen Gang geht. Weniger Rückfragen, mehr Vertrauen. Sprechen Sie uns für das Pilotprogramm an.

Pilotpartner werden
Preise (geplant)

Ein Abo für die ganze Familie

Familien-Abo

9 € / Monat

Portal für die ganze Familie, unbegrenzte Mitglieder, Kalender und Besuchs-Protokoll. Auf eurem eigenen Tablet — ohne Hardware-Kauf.

Familienbord-Gerät

später optional

Das große Board im Bilderrahmen-Format, fertig eingerichtet — auspacken, aufstellen, QR-Code zeigen.

Gut zu wissen: Für die Organisation der häuslichen Pflege stehen vielen Familien Zuschüsse der Pflegekasse zu (z. B. der Entlastungsbetrag von 131 €/Monat). Wir arbeiten daran, dass Familienbord dafür anerkannt wird.

Praktischer Tipp fürs eigene Tablet: Mit dem Fully Kiosk Browser (Android, einmalig rund 12 €) startet Familienbord nach dem Einschalten von selbst, ohne Adresszeile und mit dauerhaft aktivem Bildschirm — fully-kiosk.com

Kommt mit an Bord.

Ein Tablet bei euren Eltern, ein Zugang für jeden, der mithilft. Der Rest ergibt sich — und ihr müsst nicht mehr im Kopf behalten, wer diese Woche dran war.

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